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BionX: Elektro-Turbo für das Lieblingsrad


Mit BionX wird aus jedem Fahrrad ein Elektrofahrrad. Einfacher und preiswerter gehts kaum, und niemand muss auf den Komfort seines Lieblings-Rades verzichten. Die Konsumentensendung Kassensturz lobte das BionX-System explizit für seine aussergewöhnliche Reichweite und die Fähigkeit, beim Bremsen und in Abfahrten Strom zu gewinnen.

Sie möchten ihrem Alltagsrad mehr Schub geben? Ihr Tourenrad für noch längere Ausfahrten rüsten? Ihrem Mountainbike auch bergauf Flügel verleihen? Oder gar ihr Rennrad zum Turbo-Flitzer machen? Kein Problem. Mit dem Elektroantrieb von BionX ist alles möglich und noch viel mehr. Selbst Liegeräder, Dreiräder und Falträder werden mit BionX zu E-Bikes. Fahren sie das Fahrrad, welches sie schon immer geliebt haben oder neu kaufen, mit mehr Geschwindigkeit und weniger Anstrengung.

Das BionX-Konzept ist bestechend einfach: Beim Fahrrad nach Wunsch ersetzt man das Hinterrad durch das BionX-Rad mit dem integrierten Nabenmotor. Den Akku steckt man an die Flaschenhalterbefestigung oder unter den Gepäckträger, die Steuerung an den Lenker. Und schon braust man mit seinem neuen Elektrofahrrad davon. So schnell man mag: Es stehen Motoren zur Verfügung für Maximalgeschwindigkeiten von 25 km/h bis zu 45 km/h.

Seit 10 Jahren entwickelt die kanadische Firma BionX Elektromotoren für Fahrräder. Dank der langjährigen Erfahrung entstand der leichteste Elektrozusatzantrieb für Fahrräder. Mit nur 7,6 Kilogramm Mehrgewicht wird aus einem gewöhnlichen Fahrrad ein ausdauernder Tourer, ein flexibles Pendlerfahrzeug, ein kräftiger Transporter oder ein rasanter Sportler. Doch nicht nur die Flexibilität und das geringe Gewicht überzeugen. In aktuellen Tests schnitt das BionX-System auch dank seiner Reichweite hervorragend ab. Mit bis zu 90 Kilometern liegen BionX-Fahrräder ganz vorne in den Vergleichen.

Ein weiteres dickes Plus holte sich der BionX-Motor durch seine Fähigkeit, nicht nur Strom zu verbrauchen, sondern auch Strom zu produzieren. Bremst man, hilft der Motor mit. Er bremst und produziert dabei Strom. Das schont die Bremsen und lädt die Batterie. Auch bei Abfahrten kann man so einen Teil der im Aufstieg verbrauchten Stromreserven wieder einfahren. Rekuperation nennt sich diese Fähigkeit, die auch im modernen Lokomotiv- oder Elektroautobau verwendet wird. Rekuperation verlängert die Reichweite um 10 Prozent und mehr.

BionX-Motoren gibt es in vier Varianten. Der stärkste Motor macht aus einem Fahrrad einen 45 km/h schnellen Flitzer. Dazu braucht es ein Mofanummernschild, Helmpflicht besteht keine. Mit normaler Fahrradzulassung gefahren werden dürfen die drei BionX-Motor-Varianten, die bis maximal 25 km/h Zusatzschub geben. Bei allen Modellen wählt man über den Lenkercomputer, wie stark der Motor unterstützen soll. Maximal wird die Muskelkraft verdoppelt. Der Motor arbeitet allerdings nur dann, wenn man in die Pedale tritt. Ungewolltes Beschleunigen ist unmöglich. Die Elektronik misst, wie stark man in die Pedale tritt und ergänzt entsprechend mit Motorkraft. Beim 45 km/h-Modell PL-500HS, der stärksten Variante, kann man den Motor zusätzlich über einen Gashebel ansteuern.

Weiteres tolles Detail: Will ein Dieb mit einem geklauten BionX-Rad losfahren, meldet sich ein schriller Alarm. BionX macht aus einem Fahrrad eben mehr, und das bei nur 5 Rappen Stromkosten pro Akkuladung. Strom, den man an jeder normalen Steckdose beziehen kann. Den Akku kann man beliebig laden, die Batterie kennt keinen Memory-Effekt. Ein BionX-Rad ist nicht schwieriger zu handhaben als ein normales Fahrrad. Doch der Gewinn an Fahrleistung ist enorm - bei geringster Umweltbelastung. Intelligente Fortbewegung macht mit BionX vor keinem Fahrradtypen halt.






Generalimport: intercycle Sursee
Kontakt: Fritz Lang, fritz.lang@intercycle.com